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Auslagerungsdatei |
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Geschrieben am: 31.07.2010 13:59
Hallo
Ich hab da ein Problem:-(((( Seit ich 5.5.1 installiert habe kann ich nur noch bis 1.6 GB Auslagerungsdatei gehen. Das ist 1x pianissimo, 1x Trilian, 1x realguitar, und 1x addictiv drums. Ab ca. 1.6 GB stürzt Cubase ohne Fehlermeldung einfach ab. Mein System: Audio Hamburg PC4 i7, xp, 3GB RAM, RME 800, Powercore fireface, UAD`s....... |
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Geschrieben am: 31.07.2010 14:59
Und das war vorher bei dem gleichen Projekt nicht?
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Geschrieben am: 31.07.2010 16:45
Nein, da konnte ich bis max. 2.5GB gehen.
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Geschrieben am: 31.07.2010 17:39
Ich hab die Lösung selber in diesem Forum gefunden:-)))))))))
In der systemeinstellung/system/erweitert/starten und wiederherstellung/einstellungen/bearbeiten/ diesen Datensatz eingeben und das System rennt bis 2.5 GB. [boot loader] timeout=30 default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS [operating systems] multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Home Edition mit 3 GB Swich" /noexecute=optin /fastdetect /3GB multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Home Edition Standart-Installation" /noexecute=optin /fastdetect |
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Geschrieben am: 31.07.2010 17:52
Herzlichen Glückwunsch!
Hilfe zur Selbsthilfe, oder? ![]() |
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Geschrieben am: 31.07.2010 18:02
Du hast ein 3GB-System und willst allein den User-Adressraum auf 3GB setzen.
Das heisst schon mal, dass er bei Vollauslastung so kräftig ins Pagen kommt, dass die Kiste sehr langsam wird. Performant kannst du mit dem 3GB-Switch nur dann arbeiten, wenn du 4GB Hauptspeicher einbaust, da Kernel und DMA ca. 1 GB beanspruchen. Wenn du schon den 3GB-Switch verwendest, solltest du auch auf den USERVA-Switch achten (typischer Wert: 2900 bis 3030). Je nach eingebauter Hardware musst du bis 2500 runter gehen. Versuch mal diesen und diesen Microsoft-Artikel zu verstehen, bevor du an den Boot-Switches drehst. Und dann musst du hoffen, dass Cubase mit dem 3GB-Switch umgehen kann, sonst ist mit unerwarteten Crashes zu rechnen. Viele Programme "wissen" nämlich, dass üblicherweise der maximale Adressraum für Windows-Anwendungen bei 2GB liegt und verlassen sich auch darauf. |
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Geschrieben am: 31.07.2010 20:20
@#4
Im Übrigen ist die unreflektierte Übernahme des angegebenen ARC-Pfades (multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\) der allererste Schritt, sich das System zu schiessen. Wenn die Systempartition nicht da liegt, wie sie in dem ARC-Pfad angegeben ist, ist Sense mit Booten....... |
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Geschrieben am: 31.07.2010 21:33
Ich habe jetzt 4 Std. mit ca. 2.5 GB gemixt und es läuft alles wunderbar.
Kann den bei dieser Methode etwas kaputt gehen? |
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Geschrieben am: 31.07.2010 23:54
Oh Mann, nein da geht absolut nix kaputt. Das ist nur mal wieder Windows pur und ein Workaround für ein schlampiges Betriebssystem und vermutlich auch einen schlampigen Compiler mehr
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Geschrieben am: 01.08.2010 13:05
Zitat:
customstudio schrieb: Und wenn dein Rechner problemlos läuft, gibt dir sowieso der Erfolg recht. Aber wenn du die Memory-Auslastung so bis an die Grenzen nutzst, solltest du die LED der Festplattenaktivität beobachten. Ich glaube einfach, dass deine Arbeitsgeschwindigkeit ziemlich in den Keller geht, weil die Kiste damit beschäftigt ist, Daten vom Hauptspeicher in die Auslagerungsdatei zu übertragen - und umgekehrt (Paging). Solange Cubase "nur" 2,5 GB nutzt, gibt es auch keine Abstürze. Vorsichtshalber solltest du dennoch die USERVA auf 2900 MB begrenzen. Das schadet nichts und verhindert eventuelle Probleme im Extrembereich. Wenn wir das Problem von der pragmatischen Seite angehen wollen, hilft es sowieso nichts, über den Sinn oder Unsinn der von dir verwendeten Methode zu diskutieren. Bei deiner jetzigen Konfiguration hast du keine andere Wahl, wenn du nicht die Anzahl deiner VSTIs reduzieren willst. Allenfalls wäre eine Möglichkeit, wenn die Performance zu sehr unter Paging leidet, die Hardware von 3GB auf 4GB aufzubohren. Du hast nämlich eine der wenigen Situationen gefunden, wo dieser Schritt tatsächlich Sinn macht. ![]() Wenn du VSTIs wirklich extensiv nutzst, solltest du in deiner langfristigen Planung über 64bit-fähige Betriebssysteme, Sequencer und Plugins nachdenken. Bei den Plugins könnte es allerdings noch eine Weile dauern, bis der Markt auch das liefern kann, was du benötigst. Zitat: tubeless schrieb: ![]() Falls sich jemand seine boot.ini totkonfiguriert hat, gibt es übrigens eine relativ einfache Lösung zur Wiederherstellung: Die Dateien NTLDR , NTDETECT.COM und BOOT.ini von einem funktionierenden Rechner auf eine bootfähige Diskette kopieren. Ggf. die kopierte BOOT.ini anpassen und dann den zerschossenen Rechner von dieser Diskette booten. Anschliessend natürlich die BOOT.ini auf C:\ reparieren. |
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