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Aw:: [FB] yellowcake
Neuer Benutzer
Registriert seit:
30.12.2009 21:25
Beiträge: 4
Geschrieben am: Heute 19:15

So,

nach langer Abstinenz wollte ich mal so spontan hören wie sich @Diagnostix weiter entwickelt hat ...

Er / Sie / Euch, ähm ... ja, Sie haben sich weiter gewickelt, ähm ... verwickelt (werd ich nun verwarnt?).
Eine gewickelte Sache mit dieser Sprache und Tastatur!



Bin sprachlos, wieviel Gutes und Kreatives in einem Mix immer wieder Platz findet!

Ich höre Ecken und Kanten, Richtungen und Pausen, jede Nische des erweiterten Vorstellungsvermögens welche mittels Video-Vorlage inszeniert wurde (ob diese erhältlich ist?). Ja, ... Yellowcake ... ist erreicht worden.

Muss zugeben, das ich nicht wirklich jede Note gehört habe (Zitat unter Freunden: was ist schon ein Halbton daneben), was mir sonst eigentlich leicht fällt.

Eigentlich finde ich die "FFWD" Taste bei Playern sonst nicht, doch in diesem Fall war ich froh über dieses nette, hilfreiche und zielführendes Feature

Gruss &
@ntares

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Benutzer
Registriert seit:
03.01.2010 18:30
Beiträge: 235
Geschrieben am: Heute 19:12

Da die meisten von uns, so vermute ich mal, eh nicht alle Hardwareoriginale kennen, die sie als Software besitzen, geschweigen denn alle kaufen können, ist es zumeist egal, ob da (noch) große Unterschiede sind.

Ich schätze mal, dass die Fehler, die wir Homerecordler machen schlimmer sind - egal ob Original oder Softwareemulation - als der mögliche Unterschied.

Mein Gefühl sagt mir, dass ich mit Software verdammt gut arbeiten kann und manche Sachen ins Reich der Homöopathie gehören.

Oft sind auch die Fertigungstoleranzen der Originalhardware größer als die Differenz eines Stücks zu der Softwareserie, UAD spricht bspw. so davon.

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Benutzer
Registriert seit:
24.12.2009 12:40
Beiträge: 175
Geschrieben am: Heute 18:36

@lacuna: mach dir mal keinen kopf, du bist auch nur ein mensch

_________________
Extraordinärer Minister für futuristische Klangesotherik und abstrakte Gedankenspielerei
http://www.myspace.com/thesoundspotmusic
http://innotune.net/
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Aw:: Hiphop
Benutzer
Registriert seit:
24.12.2009 12:22
Aus: Absurdistan
Beiträge: 1004
Geschrieben am: Heute 18:31

Hey,

das haut einen als Leser natürlich erst einmal um.
Darum will und muss ich als erstes dafür entschuldigen, was ich anfangs schrieb.
Da ein Forum eben nicht so schnell durchblicken lässt, mit welchen Leuten man es zu tun hat, geht man wohl viel zu oft und viel zu früh von einer gewissen Normalität aus.

Dein Leidensweg ist schon schlimm.
Ich bin kein Freund von Drogen aller Art. Wer Deine Biographie gelesen hat, müsste eigentlich sofort damit aufhören.
Ich kenne Einige, die in jungen Jahren auch Drogen verschiedenster Art konsumierten. Einen gewissen Wesenswandel konnte man da doch feststellen.

Egal. Ich freue mich für Dich, dass Du letzten Endes es aus eigener Kraft geschafft hast, Dich aus diesem Irrsinn zu befreien.

Werde gesund und besuche uns hier weiterhin. Eigentlich sind wir ein ganz netter Haufen und manchmal verrückter als jeder "Verrückte".

Danke für Deinen Beitrag.

_________________
Minister für verfassungsgemäße Kalfaktorierung in der freien Republik Absurdistan.

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Moderator
Registriert seit:
24.12.2009 13:11
Beiträge: 335
Geschrieben am: Heute 18:26

Danke euch


Wie gesagt, Sorry für die Aufregung



_________________
--><--
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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Benutzer
Registriert seit:
30.12.2009 09:52
Beiträge: 263
Geschrieben am: Heute 18:24

moin,
oha, wollte das nicht durch die arena zerren. ging davon aus, ich hätte da was nicht gerafft. bei meinem kenntnisstand beim mixen eher wahrscheinlich.

ansonsten, ja der LS ist so ein bisschen als wanderprediger in sachen HW unterwegs. ein megatrend des 21. jahrhunderts.

(-8=


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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Benutzer
Registriert seit:
22.01.2010 21:08
Aus: Århus / DK
Beiträge: 605
Geschrieben am: Heute 18:21

hrhr das Zitat gefällt mir.
Also ich find du hast als Moderator überhaupt nicht schlecht gehandelt, du lässt du Leute wenigstens zu Wort kommen, nicht wie euer User Support der ständig in einem Ton spricht...

_________________
MFG
Alex

Dieser Beitrag beinhaltet gefährliches Halbwissen!
www.rambow-musik.de
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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Moderator
Registriert seit:
24.12.2009 13:11
Beiträge: 335
Geschrieben am: Heute 18:16

Zitat:

fas1piano schrieb:
vielleicht kommt ja lacuna vorbei.


Tach!


Der Thread liegt mir schon den ganzen tag im Magen da er irgendwie extrem unglücklich gelaufen ist und ich mit meiner Moderation sehr unzufrieden bin, ebenfalls unglücklich sind die umstände die zu deiner frage geführt haben...

Ich hab mich schlicht und einfach vertan, dachte die leisen wären die Software und die lauten seine Hardware Beispiele, hab das erst als der thread schon lange zu war bemerkt, tut mir leid, darf eigentlich nicht passieren, kann als entschuldigung nur sagen das ich gestern allgemein einen schlechten tag hatte, das ist zwar kein grund, aber vielleicht können es manche dann verstehen...

Zum Thema ansich steh ich aber,passend dazu fällt mir ein zitat eines Tonmeisters ein, der da mal sinngemäß sagte "Wenn jemand so gut Mischen kann, dass nur noch Analogsummierung ihn weiter nach vorne bringt, dann möge er mich anrufen"

Ist zwar eine andere Baustelle aber auch aus der gleichen Stadt....



lg...

_________________
--><--
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Aw:: Hiphop
Neuer Benutzer
Registriert seit:
28.03.2010 21:30
Beiträge: 17
Geschrieben am: Heute 17:47

Hier nochmal die lange Version (autobiografie) - Denke damit ist das Kapitel Musik abgehakt. Jetzt mit 29 kann ich darüber hinwegsehn. Vieleicht wird man danach meinen Wut und Zorn verstehen können. Vieleicht auch nicht. Jedenfalls ist es die ungeschminkte Wahrheit. So detailiert wie es wohl kein Hiphop Track fassen könnte. Sry, für alle Rechtschreibfehler, gerade den inneren Drang gehabt, dass runterzuschreiben und der Welt zu zeigen, um mich von meinem Leid zu befreien.

Psychisch gestört

Seitdem ich mehrmals in meinem Leben Psychosen bekam und Dinge getan hätte,
die meine Person unter normalen Umständen nicht getan hätte, seitdem empfinde
ich keine Wertschätzung mehr gegenüber meiner Person. Durch diese Psychosen habe
ich meine Selbstachtung verloren. Der innere Zwang jedem beweisen zu müssen
nicht verrückt zu sein, kostete mich Kraft und noch mehr Selbstachtung.
Von Ärzten zu erfahren, dass diese Krankheit Unheibar sei, war ein Schock!
Schlechte Ernährung, Amalgamzahnfüllungen, vieleicht eine genetische Veranlagung,
und Cannabis waren nicht gut für mich. Nach der ersten Psychose kümmerte ich
mich nicht, was Ärzte sagen, und rauchte weiter Joints. Allerdings war die
Intension wohl mehr ein integriert sein wollen in eine Gruppe. Flucht
vor dem Aussenseiterdassein. Mit einer Persönlichkeitsstärke von einer Fruchtfliege
wollte man so wohl sein Mißbehagen kompensieren. Kiffen war dann wohl der Auslöser,
der Schalter, der letzte Tropfen, der eine verkorkste Lebensführung zum
überlaufen brachte.

Die erste Psychose begann mit starken Angststörungen. Während des Zivildienstes
rannte ich einfach von der Arbeit nach Hause. Ich legte mich ins Bett, und hoffte
dass dieser ganze Wirre Film in meinem Kopf endlich aufhört. Ich dachte sogar
meine Mutter und Schwester wollten mir was böses. Ich rannte von zu Hause weg.
Irrte Wahllos durch die Gegend und kurzerzeit später kamen einige Polizisten
und nahmen mich mit. Sie redeten mit mir, und fragten wo ich hin will, und
ich sagte von mir aus in die psychatrische Anstalt. Mit der Begründung, dass
meine Mutter und Schwester nicht gut für mich seien, und mir was böses wollen.

Die jungen Herren fragten ob ich LSD oder ähnliches genommen hätte. Ich verneinte.
Sagte nur, dass ich vor 7 Tagen das letzte mal Cannabis konsumierte. Sie fragten
ob es vielecht verunreinigt war. Ich sagte keine Ahnung. Jedenfalls kam ich
ins örtliche Krankhaus und wurde erstmal Stunden durchgecheckt. Der Typ vom
Ordnungsamt war sichtlich genervt, weil es ihn die ganze Nacht gekostet hat.

Daraufhin kam ich in die Psychatrie. Dort aufgewacht und etwas klarer bei
Verstand wollte ich nach Hause. Leider ging dies nicht, weil es die geschlossene
war, und vor Panik fing ich an zu schrein, dass ich nach Hause will. Sieben
Pfleger überwältigten mich ,fesselten mich ans Bett und setzen mir eine Spritze Haldol.
Tage darauf war ich total fertig. Ich konnte mich nicht mehr richtig Bewegen.
Teilweise war es so, dass der Körper gar nicht mehr Bewegbar war. Du warst
in deinem Körper gefangen. Dagegen musste der Oberarzt dier dann eine
Tablette geben.

Nach und Nach kamst du mehr aus deiner verrückten Einbildung heraus. Und du hast
die Leute kennengelernt. Im Gegensatz zu den Pflegern wirkten diese für mich
damals gar nicht so unnormal. Nach langer Zeit kam ich dann auf eine offene
Station und lernte dort einige junge Leute kennen. Eine Person welche durch
Hasch eine Psychose bekam und die andere angeblich durchs Kiffen. Sie hatten
nicht so einen schweren Fall wie ich. Bei der einen Person bemerkte ich grobe
Konflikte. Sie hatte die Trennung ihrer Eltern wohl nicht wirklich verkraftet.
Die andere Person hörte sehr gern Merylan Manson und so Gruselzeug.

Während dieser Zeit hieß die Diagnose noch Psychose. Die Lösung war zwei
Jahre Risperdal nehmen, und dann sollte diese Krankheit nicht mehr auftauchen.
Angesichts der Nebenwirkungen und eines inneren Fühlens, dass dies nicht die
Lösung sein kann, tat ich dies nicht, und setze das Mittel ab. Ich fing sogar
wieder mit dem Kiffen an. Allerdings bemerkte ich dann, dass ich durch das
Kiffen falsche Verknüpfungen von Inhalten auf der Festplatte Gehirn setzte.
Und ich setzte mir eine ganz wichtige Sache fest in den Kopf. Ab jetzt
will ich ein Bewußtes Leben führen!

Ich schrieb nächste Lang über alles was mir passierte in Reimform. Ich lebte
in den Tag und fühlte mich von den Eltern gedrängt etwas für mein Leben zu tun.
Ich bewarb mich halbherzig hier und da, und bekam absagen. Nach einem verbummelten
Jahr ging ich an die Fachhochschule. Dort kam ich wieder mit dem Cannabis in Kontakt.
Ich kiffte und bemerkte, dass ich es nicht vertrage. Vor allem nachdem ich Liebeskummer
mit dem Kiffen kompensierte war es ganz schlecht um mich bestellt. Ich interessierte mich
auf einmal für mein Seelenleben. Die Frage war, wie hat sich meine Erziehung und mein
Erleben auf meine Lebensgeschichte ausgewirkt. Viele Fragen und viele Vermutungen.
Ich fand über die Musik zum Kampfsport, und vom Kampfsport zu mehr Disziplin.
Es hielt mich von den falschen Leuten ab. Trotzdem hatte ich den Ruf eines Kiffers
inne. Ich trainierte gern und las sehr gerne Bücher über östliche Philosophie.

Gesundheitlich war ich nicht besonders schlecht drauf. Gut, der ganze Körper war voller
Entgiftungssignale. Akne am Rücken etc. Das Thema Ernährung spielte da keine Rolle.
Ich aß was es gab, und was mir schmeckte. Nachdem einsehen, dass die Fh nicht
mein wirkliches Ziel war, ging ich an die Uni. Viel gelernt, wenig behalten
und noch weniger verstanden. Einige Bekannte von da sagten mir: Egal was du nimmst,
nimm weniger. Ich konnte das nicht einordnen. Eines Tages war ich bei einem bekannten
zu Gast. Er hatte dunklere Hautfarbe. Auf dem Weg zu ihm, bekam ich Angstattacken.
Ich dachte, wenn ich da jetzt hochgehe, dann bin ich geliefert und er killt mich.
Das Gespräch zwischem ihm und mir, habe ich auch nur noch surreal in Erinnerung.
Ich stellte extrem viele Fragen, und als ich ging war ich wohl in einer einklingenden
Psychose gefangen. Es war so ein krasses Erlebnis, dass ich diese Person später
verdächtigte mir irgendetwas ins Glas getan zu haben, wofür ich mich hiermit
Entschuldige. Später war ich mit einem anderem Bekannten in der Wohnung seines
Bruders und auf dem Weg dahin schien es schon als würde mir irgendetwas Geisterartiges
anhaften. Ich erzählte ihm die Story, er meinte ich soll einen Drogentest machen.
Und da bei ihm in der Wohnung seines Bruders tröpfelte die Badewanne, und es
triggerte in mir die Angst hoch, dass er mich dadrin ertränken will. Nach einer
Woche bei der Karate Prüfung ich konnte vorher nicht schlafen, war ich schon
leicht im Wahn, und ohne mir noch mehr blöße zu geben, gab ich auf! Als es dann
zum Ausflug mit dem Karate Verein kommen sollte, erlebte ich am Tag vorher seltsame
Träume. Ich hatte Angst dort Vergewaltigt zu werden. Also suchte ich einen Grund
um nicht mitfahren zu müssen, und tat als wär ich nicht zu Hause.

Ich belegte daraufhin an der Uni Informatik mit Nebenfach Psychologie. Ich dachte,
es würde mir helfen irgendwas aus meiner verrückten Lage zu lernen. Es war eine
sehr surreale Zeit. Zwischen mir geht es einigermaßen klar und gut, und leichter
psychotischer Verwirrung. Eines Tages bekam ich Zahnschmerzen. Starker Eiter
im Zahnfleisch. Der Zahnarzt leitete mich an einen Kieferchirurgen weiter.
Dieser entfernte das Eiter und trennte den Knochen mit einer Zange. Es war
seine Form von Hilfe. Später war ich in Dortmund bei einer Zahnärztin,
auf dieser war ein extrem weisser Zahnkanal in meinem Röntenbild zu sehen.
Dazu sagte Sie nix. Allerdings erzählte ich ihr von meinen Rückenverspannungen.
Und meinte ich soll mir Fango Packungen verschreiben lassen. Ich hatte
stechende Schmerzen im linken Auge und der Hausarzt schickte mich zum Augenarzt.
Der untersuchte mich und fand nichts. Nachdem ich den Eiter entfernen und
den Knochen durchtrennen ließ, hoffte ich, dies war die Erklärungen für
mein schlechtes Abschneiden an der Uni. Währenddessen irrte ich manchmal
in der Uni ganz seltsam durch das Uni Gelände. Ich hatte Gedanken die
mir sagten, dieses und jenes sei Selbstmord. Es waren warnende Gedanken.
Zu der Zeit hatte ich sehr viele Gedanken. Irgendwann trennte ich mich dann
von einer Freundin in der Uni und lernte eine andere kennen. Sie hatte
ein kleines Drogenproblem, und ich wünschte mir, Sie da irgendwie rauszuholen.
Das Gegenteil war der Fall. Bei einem bekannten rauchte ich ganz cool Grass
aus der Bong. Drei Wochen später ohne danach je wieder gekifft zu haben,
hatte ich eine extreme Psychose. Sie war so extrem, dass mir jegliche
Worte fehlen um diese zu beschreiben. Ich fuhr mit dem Typen vom
Ordnungsamt nach Dortmund, nachdem mich der lokakle Neurologe durchgecheckt
hat. Im Krankenhaus angekommen, es war einige Wochen vor Weihnachten 2006,
war ich recht schnell wieder bei mir. Von den Medikamenten und ihren Nebenwirkungen
angewidert, drückte ich mich vor der Medikation. Ein inneres Gefühl sagte mir,
dass dies keine Lösung für meine Probleme sei.

Kurz vor Weihnachten kam ich raus. Der Brief für den lokalen Psychiater machte
mich neugierig. Ich schaute rein, und traute meinen Augen nicht. Diesmal war
meine Diagnose nicht mehr nur Psychose, nein es war eine paranoide Schizophrenie.
Schockiert von dieser Diagnose und am Boden zerstört scannte ich das Dokument ein,
verschnickte es an den Karate Verein, und fiel wieder in eine Psychose.
Irgendwann im Februar 2007 kam ich heraus. Mir wurde ein Betreuer zugewiesen,
der dafür sorgen sollte, dass ich alle zwei Wochen meine Spritze bekam.
Es sollte dafür sorgen, dass ich keine psychotischen Symptome mehr hatte.
Das ich 30 Kilogramm zunahm, Wortfindungsschwierigkeiten hatte,
Blasenprobleme mit Einnässung und blutigen Hämohoriden war egal, und hatte
damit nichts zu tun.

Der Betreuer hatte den Plan mich in ein Haus für psychisch Kranke zu schicken
wo diese Lernen täglich pünklich ihre Medikamente einzunehmen. Da würde ich
wohnen und so. Das schmeckte mir gar nicht. Als kleines Kind hatte ich
den Wunsch Diplom Informatiker werden, und jetzt zum Kranken ausgebildet zu
werden, nein, das wollte ich nicht! Außerdem erschien mir dieser Betreuer
von seiner menschlichen seite sehr suspekt und machte mir Angst, fast so,
als gefiele ihm seine Position und die Macht und Kontrolle über andere Menschen.

Ich musste mich wehren, denn ich spürte instinktiv, dass dies nicht der richtige
Weg sein kann. Schweren Herzens exmatrikulierte ich mich erstmal an der Uni.
Der Wegfall des Bafögs, die Krankheit und die Studiengebühren nahmen mir
die letzte Perspektive. Beim Gericht beantragte ich die Aufhebung der
Betreuung mit der Begründung, ich könnte allein für mich sorgen. Nachdem dies
vollbracht war und ich der Pharmalobby nochmal von der Schippe gesprungen war,
setzte ich die Spritze ab, und es folgten Zuckungen als Entzugserscheinungen.
Es war ein Horror jeden morgen wach werden zu müssen, und zu sehen wie
sein Körper Dinge tut, ohne, dass man diese in Auftrag gibt. Vor Angst recherchierte
ich um meine Gesundheit. Erstmal nur Symptomorientiert, dann Krankheitsorientiert
und musste Erkennen, dass diese Krankheit der paranodiden Schizophrenie von
offizieller Seite als Unheilbar gilt! Also arbeitete ich mit meinem lokalen
Neurologen zusammen und bot ihm an, ihn alle sechs Wochen zu besuchen, aber
dafür keine Medikamente einzunehmen. Er willigte widerwillig ein. Irgendwann
stieß ich auf dem Punkt wo ich von Dr. Daunderer erfuhr, und die schädlichen
Wirkungen von Amalgam. Dies muss eine schlimme Zeit gewesen sein, für alle
Menschen von denen ich die Email Adresse gehabt habe. Denn der Grundtenor ist,
hier schaut, ich war nur vergiftet, ich bin gar kein Psycho! Es interessierte
keine Sau! Ob Eltern, oder Freunde, es war allen irgendwie nicht glaubwürdig
genug was ich sagte. Trotzdem ließ ich mir daraufhin ohne Schutz alle sechs
Zahnfüllungen voll Amalgam, welche ich hatte aus dem Zähnen nehmen.
Da die AOK sich weigerte die Kosten zu übernehmen, musste ich mir dafür
Geld von meiner Schwester leihen. Ein Tag nachdem ich dann schicke neue
Cementfüllungen hatte(Ironie), weil für Porzelan kein Geld war, bekam
ich eine extreme depressive Phase. Diese war so stark, dass ich am liebsten
Tot gewesen wäre. Heute weiß ich, dass Quecksilber ein extremer
Enzymhemmer ist, und im Gehirn auch großen Schaden anrichten kann. Ich entgiftete
mit Chlorella, und Bärlauch und bekam großen Durchfall. Für DMSA hatte ich
keine Möglichkeit es zu bekommen. Und von DMPS hielt ich bis dato noch gar nichts.
Kurz darauf entwickelte ich wieder eine Psychose. Dabei verwüstete ich meine
Wohnung. Ich kam ins Krankenhaus, wie immer auf die geschlossene. Juhuhh.
Ich begann mich für die Leut zu interessieren, und oh wunder, Amalgam überall.
Der Arzt wollte mich wieder auf Risperdal Spritzen setzen. Mein Gott hatte ich
Angst davor mich wieder einzupissen. Fett zu werden und daran geknebelt zu sein.
Also log ich dem Arzt ein vor, und tat so, als ob ich die Diagnose einsah.
Gleichzeitig nutze ich von einem Karatekumpel seinen Fimmel zum positiven Denken.
Also redete ich mir ein, ich bin auf dem besten Weg wieder Gesund zu werden.
Ich schlug dem Arzt also einen Deal vor, weil gerade ein neues Medikament namens
Invega vom Risperdal Hersteller entwickelt wurde, welches laut Marketingabteilungen
noch besser, noch schöner, und noch toller sein soll. Die Patente für Risperdal
waren nämlich abgelaufen.......

Ich bat dem Arzt mir doch bitte dieses zu verschreiben und ihm Gegenzug laß
ich mich wieder Betreuen. Er willigte ein. Die Dame vom Amtsgericht kam, und
fragte mich alles, und ich sagte ihr, ich möchte gerne eine Feinfühlige Frau
als Betreuerin. Und oh wunder, mit dieser Frau kam ich gut klar. Sie besuchte
mich gelegentlich, ich schrieb ihr Mails, wenn ich was neues recherchiert habe,
und ließ mich weitgehend machen. Sie vertraute mir und war korrekt. Was Sie
nicht wußte, ich setze natürlich sofort das Invega ab. Der Dreck hatte genau
dieselben Scheiß Wirkungen wie das andere Mittel. Lieber Tot als auf sowas
bis zum Tod hinvegetieren! Und es lief alles hervoragend. Ich bestellte mir
DMSA aus Canada, und fand sogar jemanden der mir eine DMSA Infusion gab,
und nach der ersten war auch alles toll und wundervoll, aber nach der
zweiten, zwei Wochen später, trat eine Veränderung auf. Das Ergebnis war
wieder eine Psychose. Und ich war schon wieder in diesem verdammten Haus
gefangen. Und dazu dachte ich noch alle meine Bemühungen in Sachen Amalgam
und Quecksilber waren vergeblich, und jetzt hätte mich mein Schicksal am
Arsch. Jedenfalls kämpfte ich weiter. Und ich glaub ich habe einiges
vergeßen, aber ich fing an mich für Vitamine und Linus Pauling zu
interessieren. Und dachte das bringts jetzt. Dazu fragte ich einen
großen deutschen Amalgam Experten und Mediziner, warum ich die Psychose
bekam durch das DMSA, und bekam die Antwort, es war nicht stark genug.
Es wühlt das Quecksilber auf, kann es aber nicht so optimal binden
wie DMPS oder OSR. Im Gesundheitswahn und voller Angst vor der Pharmaindustrie
und wie das Schicksal so spielt, fand ich einen unabhängigen Mediziner der mir zum
einen sagte, dass es sowas wie psychische Krankheiten überhaupt nicht gebe. Was soll
das sein "Seele"? Haben Sie sowas schon mal gesehen, oder angefasst? Er machte mir,
klar, dass ich voller Toxine bin. Ich fing an eine Fastenkur zu machen, und verzichtete
eine Zeit auf Zuckerprodukte, weil ich extrem starken Candida hatte. Parallel dazu
recherchierte ich weiter, und fand, dass der Grund für Psychosen ein Magnesiummangel
in den roten Blutkörperchen ist. Magnesium sei für über 200 wichtige Enzymreaktionen
verantwortlich. Und Quecksilber stört/zerstört die Arbeit der Enzyme. Mhm. Es war
der Durchbruch. Denn ich erkannte auch die schützende Wirkung von Calcium in Form
einer Organischen Verbindung, den Citraten. Immer wenn ich verwirrende Gedanken hatte
und Calciumcitrat zu mir in Wasser aufgelöst nahm, verschwanden diese nach einer Stunde.
Und wenn das andere Extrem auftrat, also das der Psychose, was meistens mit Schlaflosigkeit
begann, dann konnte ich dieses durch die Einnahme von Magnesiumcitrat in den Griff kriegen.

Mit dem Wissen trennte ich mich von meiner gesetzlichen Betreuerin, und lernte auch etwas
über den Säure Basenhaushalt, und das die normale westliche Ernährung die schädliche
Wirkung von Quecksilber den Zähnen extrem verstärkt. Daraus erkannte ich die Notwendigkeit
etwas an meiner Ernährung zu verändern. Erst nutzte ich nur Basenpulver, bis ich einsah,
dass der Körper kein Chemielabor ist, indem man einfach alles reinschmeißen kann,
und änderte meine Ernährung in eine Rohkostvegane. Ein alter Bekannter aus der Klinik
war letztens hier, und suchte Rat, weil er trotz Medikamente und Zwölf Amalgamfüllungen
keine Besserung erfuhr. Ich gab mein Wissen weiter und merke von Tag zu Tag wie es
aufwärts geht. Nach ungefähr acht DMPS Spritzen und eine zu 70% rohköstliche Vegane
Ernährung brachte mir neuen Antrieb. Seit fast 2 Jahren Symptomfrei, und mit der ständigen
Frage im Kopf, hätte ich das Studium auch so vergeigt, wenn meine Gesundheit eine andere
gewesen wäre?



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ESI u46xl USB Interface absolut neuwertig
Neuer Benutzer
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Geschrieben am: Heute 16:53

Hallo,
ich verkaufe mein ESI u46xl USB Audiointerface. Das Gerät ist absolut neuwertig, da ich es nur 5 mal benutzt habe. Ich verkaufe es, weil ich ein anderes bekommen habe, war aber sehr zufrieden damit.
Hier der Link zum Gerät.
Kommt in Originalverpackung mit dem vollen auf der Internetseite angegebenen Lieferumfang.(USB-Kabel, Treibersoftware, Vollversion von Steinbergs Cubase LE4 und Gebrauchsanleitung). Kann auch mit externem Stromanschluss auf der Bühne benutzt werden.
Bei Fragen bitte melden.

Verkaufspreis: 110 Euro
Neu hat es 140 Euro gekostet.

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
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24.12.2009 12:40
Beiträge: 175
Geschrieben am: Heute 16:04

Ich versteh ohnehin nicht was das ganze gewusel zwischen Hard- und Software soll.

Mal ehrlich, unterm Strich ist das alles nix anderes als Mathematik. Guckt man sich ein Regelverhalten eines Kompressors an versucht man dieses Verhalten irgendwie in mathematische Formeln zu packen. Ich hab jetzt leider kein Mathestudium hinter mir aber die ingenieurswissenschaftlichen Grundlagen habe ich auch durch machen müssen.

Ich vermute, dass viele daran scheitern einen tollen Softwarekompressor zu programmieren weil sie nicht wirklich wissen, wie die Regelung dazu aussieht. Schnappt man sich ein Hardwaregerät kann man sich dessen Regelverhalten anschauen und emulieren bzw nachbilden. Da orientiert man sich quasi anhand seines Wissens an bereits existenten Kurven die man in Formeln zu packen vermag und guckt mit welchen Parametern man da am besten ran kommt. Sicherlich, etwas komplizierter ists schon, sonst könnte sich auch jeder mal eben so ein Teil programmieren.

Wenn man denn aber vorher genau weiß wo man hin will, dann ist es nur noch try&error-bastellei. Parameter hin und hergeschiebe. Ist die Frage ob das Gerät dann jedem Audiosignal gerecht werden kann oder ob es immer eine bestimmte Tendenz zu Charakteristiken gibt.
Das ganze dann auch noch nach Möglichkeit so, dass die CPU nicht überlastet wird ....fun fun fun!

//edit: @nitromaniac: ja! nur was ist mathematisch ausgedrückt "gut brauchbar" ? da will man doch hin :-p

_________________
Extraordinärer Minister für futuristische Klangesotherik und abstrakte Gedankenspielerei
http://www.myspace.com/thesoundspotmusic
http://innotune.net/
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Aw:: Ibanez S770 FM
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Beiträge: 333
Geschrieben am: Heute 16:02

bestellen, testen und bei gefallen behalten!

bei nichtgefallen freeway ticket anfordern, ausdrucken,rückgabe zettel ausfüllen, dem paket beilegen,
die gitarre wieder sicher verpacken, zur post bringen, abschiken.



mfg
Torn

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
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23.12.2009 21:11
Aus: Puchheim
Beiträge: 709
Geschrieben am: Heute 15:14

Es gibt auch jede Menge Hardwaregeräte die mit vielen Signale gelämmert klingen.

Ein paar haben sich über die Jahre als gut brauchbar herauskristallisiert und von den paar Dingern faselt mythisch die Welt.

_________________
"There is no spoon..."
&
Boppler! Was sonst?
///
Bielefeld ist auch in dir. Frohlocke!
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Aw:: Ibanez S770 FM
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10.01.2010 22:09
Beiträge: 100
Geschrieben am: Heute 14:42

Danke euch!

_________________
Gruß

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Aw:: Office4Music - Kennt das jemand?
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12.01.2010 18:01
Beiträge: 308
Geschrieben am: Heute 14:19

Ich werde das jetzt einfach mal ausprobieren. 66€/p.a. finde ich jetzt fair um in den gängigen onlineshops aufzutauchen. Irgendwie muss man ja mal anfangen und was die ab oktober neu eingeführten tipps usw. angeht.... ich bin geneigt, es mal drauf ankommen zu lassen. Seriös wirkt es auf jeden Fall.

btw. eben als SPAM in meinem Myspacekonto gefunden, aber vielleicht auch nicht uninteressant?:

http://www.deinescheibe.de

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Aw:: Office4Music - Kennt das jemand?
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29.12.2009 16:59
Beiträge: 77
Geschrieben am: Heute 12:36


Hi

Ja - kenne ich. Und habe ich auch verwendet. Eigentlich gibs nix negatives zu berichten. Ganz im Gegenteil. Jedoch mag ich die Flatrate nicht. Früher war alles besser

Ansosnten, wenn das Angebot auf dich zutrifft, kann ich die Firma empfehlen. Sind Österreicher. Alleine schon deshalb

Grüße don_huberto

_________________
don_huberto downloadbar bei amazon / itunes
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Office4Music - Kennt das jemand?
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12.01.2010 18:01
Beiträge: 308
Geschrieben am: Heute 12:11

Die haben seit kurzem eine "Flatrate" für User, die dort bereits angemeldet sind. Das ist bei mir der Fall, allerdings, habe ich bisher nur den kostenfreien Login und das Angebot noch niemals genutzt.

Für 66€/Jahr gibt es jetzt:
http://www.office4music.com/site/de/

Meine Frage: Kennt das jemand? Oder weiß etwas darüber zu berichten?

LG Gecko

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
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Registriert seit:
12.03.2010 19:29
Beiträge: 66
Geschrieben am: Heute 12:05

Zitat:

He-vey schrieb:
Zitat:
Gitarristen hören sogar den Unterschied welche Batterien in ihren Bodentretern drin sind

Deshalb gibt es ja Bodentreter mit einem Drehregler, um die verschiedenen Zustände der Stromzufuhr zu simulieren.
Eingebaut wird heutzutage alles, was die Marketingabteilung zum Verkaufen braucht.

Gilt für Plugs wie für Hardware.

Gilt für Regler, Funktionen, Namen (!) und Design.

Es braucht wahrscheinlich nur noch wenige Monate, bis ein Plug erscheint, dass die Original schlampigen Netzkabel früher 50er Jahre Geräte simuliert und mithilfe (eines extra zu bezahlenden) Hardware Tools mit Namen "the Shocker“ in unregelmäßigen Abständen Stromschläge verteilt.
An den Mischer zur Kreativitätssteigerung,
an den Gitarristen, weil er dann besser – also irgendwie ”Hendrixer“ – spielt und an die dumpfe Sangesnudel, weil es Spaß macht und die sonst nix merkt und so schön würdelos einfach alles krass findet...

BTW: wer seinen Druck in der Software verliert sollte mal zum Urologen ...


Frank


stimmt, sobald die Durac..l in meinem Zerrer sind klingt "Voodoo Child" wie mit den Zähnen gespielt

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
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Registriert seit:
23.12.2009 22:18
Beiträge: 132
Geschrieben am: Heute 11:50

Zitat:
Gitarristen hören sogar den Unterschied welche Batterien in ihren Bodentretern drin sind

Deshalb gibt es ja Bodentreter mit einem Drehregler, um die verschiedenen Zustände der Stromzufuhr zu simulieren.
Eingebaut wird heutzutage alles, was die Marketingabteilung zum Verkaufen braucht.

Gilt für Plugs wie für Hardware.

Gilt für Regler, Funktionen, Namen (!) und Design.

Es braucht wahrscheinlich nur noch wenige Monate, bis ein Plug erscheint, dass die Original schlampigen Netzkabel früher 50er Jahre Geräte simuliert und mithilfe (eines extra zu bezahlenden) Hardware Tools mit Namen "the Shocker“ in unregelmäßigen Abständen Stromschläge verteilt.
An den Mischer zur Kreativitätssteigerung,
an den Gitarristen, weil er dann besser – also irgendwie ”Hendrixer“ – spielt und an die dumpfe Sangesnudel, weil es Spaß macht und die sonst nix merkt und so schön würdelos einfach alles krass findet...

BTW: wer seinen Druck in der Software verliert sollte mal zum Urologen ...


Frank

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Aw:: Sind Software Kompressor (emu) schlechter als die Hardware?
Benutzer
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Geschrieben am: Heute 11:32

Zitat:

fas1piano schrieb:
womit wir wohl den ersten esoterischen beitrag begrüßen dürfen. aber gut, gitarreros dürfen das


Gitarristen hören sogar den Unterschied welche Batterien in ihren Bodentretern drin sind

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